Folgt man den Koordinaten, dann liegt die geographische Mitte der Stadt an einem anderen Ort. Folgt man dem Sinn für das Besondere, dann ist das Dorotheen Quartier zweifellos Stuttgarts neuer Mittelpunkt. Eine Einladung zum Promenieren und Flanieren.

Ein Flaneur – das ist ein Mensch, der im Spazierengehen schaut, genießt und umherschweift. Der nicht nur das Ankommen am Ziel schätzt, sondern auch das Wandeln dorthin. Es ist ein wenig aus der Mode gekommen in unserer schnell getakteten Zeit. Aber mit dem Dorotheen Quartier kommt das Flanieren zurück in eine Stadt, die ja eigentlich mit ihren vielen Anstiegen und Ausblicken schon immer eine Hochburg für entschleunigtes Genießen war.

Das Viertel zwischen Karls- und Marktplatz wird vieles für Viele sein. Aber manches eben auch nicht. Weder ein Shopping-Center, noch eine Mall, noch eine Einkaufsstraße. Das Dorotheen Quartier will das sein, was es mit seinem Namen schon verspricht: ein Viertel für Flaneure. Ein offenes Quartier, das man immer wieder ganz individuell für sich entdecken kann.

Errichtet vom Bauherrn Breuninger, geplant vom renommierten Stuttgarter Architekturbüro Behnisch und mit Leben gefüllt von einem facettenreichen Mietermix vom Ministerium über das internationale Modelabel bis hin zur Szenebar. Ein Stadtviertel flankiert – oder besser gesagt kreiert – von drei Gebäuden, in denen man ausgewählte Boutiquen, exklusive Stores und spannende Gastronomie findet.

 

ALLES, WAS EINEN ORT ZUM LIEBLINGSORT MACHT

Das Stichwort heißt Aufenthaltsqualität. Was in seinem pragmatischen Deutsch eigentlich so gar nicht die Atmosphäre des Viertels wiedergibt. Die nämlich lädt viel mehr zum Entdecken und Verweilen ein als zum Aufhalten. Und es geht auch weniger um messbare Qualität als um spürbare Qualitäten. Um das, was einen Punkt zum Treffpunkt und einen Ort zum Lieblingsort macht.

Weitläufige autofreie Plätze zum Beispiel. Oder breite, einladende Gassen. Und neue Perspektiven auf Vertrautes. Tatsächlich kann man vom Dorotheen Quartier aus sowohl einen neuen Blick auf die Stiftskirche wie auch auf den Fernsehturm werfen. Und das soll man auch. Das Dorotheen Quartier will bewusst kein abgetrenntes Viertel für sich, sondern ein Teil der Stadt sein.

Das heißt auch, dass man sich an diesem zentralen Ort, hier im Herzen der Landeshauptstadt, seiner Rolle sehr bewusst ist. Es geht bei aller Kommerzialität auch um die Attraktivität einer ganzen Stadt. Um eine lebenswerte und erlebnisreiche Innenstadt. Um eine Investition für Stuttgart und die Menschen Stuttgarts.

Denn wenn man wissen will, wo das Herz einer Stadt schlägt, folgt man doch wahrscheinlich am besten dem Puls? Und der wird Besucher wie Einheimische in Zukunft bestimmt ins Dorotheen Quartier führen.

Diesem Stadtviertel mit seiner lebendigen Mischung von urbanem Leben und exklusivem Shopping. Wo auf 65.000 Quadratmetern zwischen Sporer-, Dorotheen-, Münz- und Holzstraße eine ganz außergewöhnlich schöne Verbindung von Einkaufen, Genuss, Arbeiten, Wohnen und Entspannen entstanden ist.

Kurzum: ein ganzes Viertel für Genießer und Entdecker, für Gourmets und Flaneure.

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