was steckt hinter dem französischen Stil?

Kaum ein Modestil ist glamourös und zugleich so herrlich unaufgeregt wie der von französischen Frauen. Stars, Stilikonen und Blogger wie Caroline de Maigret, Camilla Rowe oder Jeanne Damas sind für ihre zeitlose und schicke Attitüde bekannt. Dabei setzen sie auf hochwertige Basics, edle Materialien und lässige Kombinationen. Unaufgeregtheit lautet das Stichwort – denn Französinnen probieren nie zu viel auf einmal. Jeder kann den französischen Look adaptieren, denn es ist nur eine Frage von Stil, Proportionen und dem gewissen Etwas – der Haltung! Wir entschlüsseln den französischen Stil.

Das Dorotheen Quartier hat gleich drei hippe Franzosen im Angebot – starten wir dem progressivsten und kreativsten: IKKS. Das französische Label richtet sich an freiheitsliebende Frauen, die auf starke Basics und Urban Rock-Elemente setzen um sich im Großstadtdschungel zu behaupten. Military-Looks, Denim und feminine Styles mit verspielten Details zeichnen die IKKS-Mademoiselle aus. Das Signaturepiece jedes Pariser Kleiderschranks ist ein Blazer – IKKS erklärt dieses Kleidungsstück zum ultimativen French Look. Durch saisonale Details wie Nieten, Spitze oder Zierstickereien kann er perfekt mit unaufgeregten Basics kombiniert werden.
Hinter dem französichen Look steckt kein Hexenwerk – Französinnen investieren in simple Klassiker und schicke Accessoires. Sollte das Styling zu durchdacht sein, helfen Wuschelhaare um den gesamten Look eine französische Note zu geben.

französischer Stil

 

Diese Kunst beherrscht auch Tara Jarmon wie kein anderes Label. Die erfrischenden Kreationen vermitteln Lebenslust und französisches Flair – elegante Klassiker aus Seide, Chiffon oder Satin werden mit raffinierten Details aufgewertet. Stickereien, Drucke oder Maschen sorgen für ein farbenfrohes Zusammenspiel, das trotz der guten Laune immer Eleganz versprüht. Ob luftige Wickelkleider mit Volants, Plisseeröcke aus Spitze oder Seidenhosen mit Grafik-Prints – beim französischen Stil geht es auch um die richtige Kombination. Die romantischen, unangestrengten aber femininen Styles von Tara Jarmon verleihen auch jeder Nicht-Französin das gewisse Extra.

Rockiger geht es bei Zadig & Voltaire zu. Das 1997 von Thierry Gillier in Paris gegründetet Modehaus setzt auf eine Mischung aus casual Chic und luxuriösen Rock-Elementen. Dass die Französin keinen Trends hinterherjagt sondern selbst Trends setzt, hat Zadig & Voltaire ziemlich gut verstanden. Der Look der Pariser Designer ist casual, aber gleichzeitig schick, raffiniert und dennoch lässig. Hochwertige Materialien wie Leder, Seide oder Kaschmir werden mit unaufgeregten Schnitten kombiniert.

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Das Designteam lässt sich von den Outfits der Pariserinnen in den Quartieren von St. Germain-de-Près inspirieren, die viele Anleihen an der Herrengarderobe nehmen: Armeejacken, Cargos und Shirts spielen mit femininen und maskulinen Kontrasten, die trotz der rockigen Note immer vergnügt sind. Und wieder ein Geheimnis des französischen Stils gelüftet: Die Mademoiselles bedienen sich gerne im Kleiderschrank ihrer Männer. Ob das klassische weiße Hemd, das zur Skinny Jeans getragen wird oder das lässige Oversized-Sakko – heraus kommen besondere Looks mit purer Nonchalance! Vive la France!

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