… was haben ein japanisches Schnitzmesser, eine Kettensäge und eine Thor-Axt, sowie knapp zwei Tonnen Eis gemeinsam?

Am vergangenen Samstag wurden genau diese Gegenstände, in Kombination mit künstlerischem Sachverstand und feinem Gespür, im DOQU eingesetzt. So entstanden durch die ruhigen Hände zweier Eisbildhauer, drei beeindruckende Eisskulpturen.

Bevor die Eisblöcke mit einer schweren Axt und sanfter Gewalt, kräftig aber kontrolliert in Form gebracht und die ersten Skulpturenelemente in die Eisblöcke gehauen wurden, haben die beiden Eisbildhauer zunächst die Umrisse der finalen Figuren mit feiner Linienführung auf die Eisblöcke aufgetragen.
Je weiter es an die erkennbare Form der finalen Eisfiguren ging, umso feiner wurde das eingesetzte Werkzeug. Um die Details der Figuren herauszuarbeiten, nutzen die Eisbildhauer ein japanisches Schnitzmesser. Mit Geduld und einer behutsamen Technik, arbeiteten sie immer mehr Einzelheiten heraus. Schrittweise kamen Tatzen, Schnauze, Gesicht und Pelz zum Vorschein. Nur ein falscher Schlag und die Eisblöcke drohten in viele, nicht mehr verwertbare Einzelteile zu zerspringen.

Über fünf Stunden lang arbeiteten die Künstler konzentriert an den beeindruckenden Skulpturen und übersahen dabei wohl das ein oder andere Staunen und Raunen der Besucher. Müde, glücklich und geschafft beendeten sie um 16 Uhr ihre Arbeit.
Aus Schnitzmessern, einer Kettensäge, einer Thor-Axt und zwei Tonnen Eis wurden drei wunderschöne Eisskulpturen, die die Menschen im DOQU begeisterten!

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